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<pre>Nachdem sich dieser fromme Wunsch mit der ersten Wortmeldung von Sabitzer erledigt hatte, schienen die Hausherren dann gedanklich bereits mit der weiteren Wochenendplanung beschäftigt zu sein — was dem Joker in der Schlussphase noch einen weiteren Streich gestattete.  <p> „Wir geben nicht auf. Die Saison ist kein Sprint, sondern ein Marathon.“  <p>  Der Abstand zu den Top 7 ist schon recht groß. Um wieder ein gewichtiges Wörtchen bei der Verteilung der Europapokalplätze mitreden zu können, ist ein Sieg in Gladbach fast schon Pflicht. <p> Wurde zunächst der Start in die Gruppenphase der Europa League ausgerechnet gegen den kleinen Salzburger Ableger mit 2:3 verdaddelt, wurde auch der folgende Abstecher nach Frankfurt lediglich für einen Punktgewinn genutzt. <p>  Dass jenes 1:3 aber allenfalls kleineren Anlaufschwierigkeiten nach der Winterpause geschuldet war, wird von dem starken Auftritt gegen den FC Bayern in Erinnerung gerufen: Sind die Fohlen erst einmal in Schwung gekommen, sind schließlich selbst Siege gegen den Rekordmeister kein Problem.  </pre>


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<pre>Laut Wettanbieter ist das durchaus im Bereich des Möglichen. Unter anderem dank ihrer Heimstärke gelten die Sachsen im Duell mit der TSG als große Favoriten.  <p> Vom Blick auf die Rückrundentabelle wird das Rhein-Main-Derby zwischen Mainz und Frankfurt als ein ausgemachter Krisengipfel demaskiert: Vor dem Duell der schlechtesten Teams der zweiten Saisonhälfte verspüren allerdings nur noch die Gastgeber echten Druck.  <p>  Dieser hat vor allem der Mainzer Seele gutgetan, konnten sich die Rheinhessen damit doch aus einem vermeintlichen kleinen Tief herauskicken. Denn die Spiele zuvor verliefen nicht wirklich nach Wunsch: <p> Laut den Einschätzungen der Buchmacher sollten sich HSV-Fans aber für Dienstag nicht allzu große Hoffnungen machen. <p>  Von den gravierenden Abstimmungsproblemen in der RB-Abwehr können sich die Schwaben nun zwar ein Ende dieser Durststrecke versprechen: Nach der Prognose der Wettfreunde machen sich mögliche Treffer aber allein um eine kaum tröstliche Ergebniskosmetik verdient.  </pre> 


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<pre> Daheim ist RB seit sieben Pflichtspielen ungeschlagen – und in all diesen Spielen kam Leipzig ohne Gegentor davon.  <p> „Alle halten Schritt, keiner gibt sich die Blöße“, erklärte Nouri, weshalb seine Mannschaft „permanent auf hohem Level Leistung abrufen“ müsse — erst recht im bevorstehenden Auswärtsspiel gegen den SC Freiburg.  <p>  Da es Bayer jedoch in der gesamten Hinrunde immer wieder Probleme bereitet, das vorhandene Potential auch abzurufen, ist für den Außenseiter nach unserer Überzeugung dennoch etwas drin: Die Wettfreunde gehen davon aus, dass eine Punkteteilung den aktuellen Tabellenplätzen beider Mannschaften am ehesten Rechnung trägt. <p>  Malte Trainer Martin Schmidt zur Winterpause noch aus einer vergleichsweise komfortablen Position das Abstiegsgespenst an die Wand, hat der vergeigte Big-Point gegen Werder dieses Schreckensszenario nun bereits ein ganzes Stück wahrscheinlicher gemacht. <p>  Dem aus Paderborn geholten Breitenreiter schmerzte es zudem natürlich, dass er erstmals in einem Heimspiel mit leeren Händen zurückgeblieben war. Allerdings dürfte auch der Chef der Knappen wissen, dass dieser Rückschlag keineswegs aus dem Nichts über seinen Klub gekommen ist.  </pre>


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<pre> RB Leipzig kassierte die meisten Gegentore aller Bundesligisten in den letzten 10 Spielen (24).  <p> Mit der defensiven Spielweise der Berliner ist Hoffenheim nicht gut zurechtgekommen und musste sich mit einem 1:1 zufrieden geben. „Hertha hat gespielt, als wären wir Bayern München“, so Julian Nagelsmann über den Abwehrbeton, den die „Alte Dame“ in Sinsheim angerührt hat.   <p> In den bisherigen sechs an der Pleiße absolvierten Partien war die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl lediglich beim 2:2 gegen Gladbach ein kleines Bisschen eingeknickt; mit 16 von maximal möglichen 18 geholten Zählern fällt die Ausbeute entsprechend vorzüglich aus. <p>  Werder konnte aber die letzten beiden Gastspiele in Freiburg gewinnen: 1:0 im März 2015 und gar mit 5:2 in der Vorsaison.  <p> An einem erneut nicht überzeugend absolvierten Nachmittag konnten sich die Westfalen deshalb schon glücklich schätzen, dass der von Werder in Unterzahl markierte Ausgleich nicht als das letzte Wort verhallte: Die schwächste Abwehr der Liga schanzte dem BVB schließlich doch noch den unter dem Strich sicherlich auch verdienten Dreier zu.  </pre>


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<pre> Da jedoch selbst eine im Höhenflug befindliche VfB-Mannschaft nicht plötzlich alle Spiele gewinnen kann, dürfte der jüngste Rückschlag zunächst nicht mehr als ein Betriebsunfall gewesen sein — einem selbstbewussten Auftritt im Borussia-Park wird der Dämpfer in jedem Falle keinen Abbruch tun.  <p> In der Formtabelle der letzten achten Liga-Spiele liegt der SC Freiburg mit nur einem Sieg gerade mal auf Platz 15 und zählt damit zu den derzeit erfolglosesten Teams der Liga.  <p>  Ingolstadts Rechtsverteidiger Florent Hadergjonaj ist vom Klassenerhalt weiterhin überzeugt und will nicht an die zweite Bundesliga denken: „Es ist noch alles möglich, wir müssen unsere Punkte holen. Wir müssen liefern und erst dann auf die anderen schauen.“ <p>  Und gerade in dieser Beziehung müssen sich die Mainzer den Vorwurf gefallen lassen, beileibe nicht alles für einen erfolgreichen Spielausgang getan zu haben: Gegen bis ins Mark verunsicherte Fohlen gingen die Rheinhessen viel zu zögerlich in die Vollen.  <p> Nach dem Beinahe-Sieg gegen Hannover und dem äußerst respektablen 1:1 auf Schalke hörte mit Sicherheit aber auch Schuster die Einschläge schon bedrohlich näherkommen. Schlitterten bereits die Königsblauen in der Veltins Arena in einer am Ende dominant gestalteten Partie nur haarscharf am eigentlich verdienten Dreier vorbei, konnte nun erstmals auch am Böllenfalltor die Überlegenheit eines Gegners beim besten Willen nicht mehr geleugnet werden.  </pre>


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